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Über uns


Zukunftsraum östliches Berliner Umland

Am 19. April 2007 verabschiedeten die Bürgermeister der Städte und Gemeinden Altlandsberg, Erkner, Fredersdorf-Vogelsdorf, Grünheide, Hoppegarten, Neuenhagen, Petershagen-Eggersdorf, Rüdersdorf, Schöneiche, Strausberg und Woltersdorf die "Neuenhagener Erklärung" zur Interessengemeinschaft "Zukunftsraum östliches Berliner Umland".

Tief greifende Wandlungsprozesse in Wirtschaft und Gesellschaft und eine zunehmende Konkurrenz um Fördermittel machen es erforderlich, die durch jahrelange Zusammenarbeit schon entstandenen vielfältigen Verflechtungen zwischen den Gemeinden weiter auszubauen, um im härter werdenden Standort-Wettbewerb auch in Zukunft bestehen zu können.Steuerungsrunde020707.JPG

In Abkehr von der Kirchturmpolitik verstehen sich die elf Gemeinden im östlichen Berliner Umland als eine Standort-Region, deren Potentiale gemeinschaftlich und nachhaltig erschlossen werden müssen.

Dafür sollen in Zukunft die einzelnen kommunalen Ansätze stärker aufeinander abgestimmt und die Interessen der Region gemeinsam gegenüber den Ländern Brandenburg und Berlin vertreten werden. Denn schließlich läßt die Zusammenarbeit der Kommunen die Attraktivität des gesamten Standortes wachsen, nicht nur für die ansässigen Unternehmen und potentielle Investoren.

Diese Attraktivität sichert die überregionale Wahrnehmung der Stärken und Potentiale der Region, die unabdingbar ist, um eines Tages doch noch als „Regionaler Wachstumskern“ anerkannt zu werden.

Die abgestimmte Medienarbeit der Initiative, unterstützt von drei interkommunalen Facharbeitskreisen in den Handlungsfeldern

- Wirtschaft/ Regional- und Strukturentwicklung

- Bildung/ Fachkräfte

- Gesundheitswirtschaft

sollen das Erreichen dieses Zieles sicherstellen. Als Ausgangspunkt dient das „Standortentwicklungskonzept“, das auf der Grundlage einer Stärken-Schwächen-Analyse Handlungsempfehlungen zur Problembewältigung und zur nachhaltigen Positionierung der Region im Standortwettbewerb ausspricht. 

 

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